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Janos Szekely - Der arme Swoboda

Dieses kleine Büchlein mit gerade 168 Seiten habe ich heute in einem Rutsch durchgelesen.

Irgendwo in einem kleinen böhmischen Städtchen, an den Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Prag. hier lebt Swoboda, ein Schrank von einem Mann, aber etwas beschränkt. Es ist mit seinem Leben zufrieden, arbeitet als Gepäckträger am Bahnhof, auch wenn es kaum Gepäck zum tragen gibt.

Doch dann rücken im Jahre 1939 deutsche Soldaten ein und plündern. Doch auch Nazis dürfen nicht plündern und so erfinden sie ein Attentat auf Hitler als Ablenkungsmanöver - und dafür brauchen sie natütlich auch einen Sündenbock. Wer wäre da nicht besser geeignet als Swoboda?

Eine grossartige Satire!

6.3.09 21:39
 


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